KALTAKQUISE AUSLAGERN — FÜR UNTERNEHMEN

Kaltakquise auslagern: eigener Setter statt anonymes Callcenter

Du willst die Kaltakquise auslagern, weil sie Zeit frisst und Überwindung kostet? Dann lohnt ein genauer Blick, an wen du sie gibst: an ein Callcenter, das mit fremder Stimme für viele Kunden telefoniert – oder an einen eigenen Setter, der in deinem Namen arbeitet und dein Produkt kennt. Diese Seite vergleicht beide Wege ehrlich, inklusive der Rechtslage und der Kosten.

Eigener Setter statt Callcenter: deine Marke, deine Daten, dein Skript
Der rechtliche Rahmen zuerst: B2B ja – B2C nur mit Einwilligung
Selllavie: ein Einmalbetrag, keine Vermittlungsprovision, keine Gebühr pro Kopf
Kostenloses Erstgespräch

Was „Kaltakquise auslagern" wirklich bedeutet

Drei Wege stehen dir offen. Erstens die Agentur oder das Callcenter: schnell gestartet, aber es telefoniert eine fremde Stimme nach fremdem Skript – oft parallel für viele Auftraggeber. Zweitens intern aufbauen: maximale Kontrolle, aber du trägst Recruiting und Einarbeitung selbst. Drittens der Mittelweg, für den Selllavie gebaut ist: Wir sprechen einen eigenen Setter aus unserem Pool für dich an, arbeiten ihn auf dein Produkt ein und begleiten dich mit einem Sales-Trainer – er akquiriert ausschließlich in deinem Namen. Ausgelagert ist die Arbeit, nicht deine Marke. Wichtig zur Einordnung: Selllavie ruft nicht für dich an; wir bringen dich mit dem Menschen zusammen, der es tut.

Der rechtliche Rahmen zuerst: B2B ja, B2C nur mit Einwilligung

Bevor du irgendwen beauftragst: Telefonische Kaltakquise ist in Deutschland klar geregelt (§ 7 UWG). Verbraucher darfst du ohne deren vorherige ausdrückliche Einwilligung nicht anrufen – Verstöße können empfindliche Bußgelder nach sich ziehen. Im Geschäftskundenbereich gilt eine niedrigere Schwelle: Zulässig sind Anrufe, wenn ein mutmaßliches Interesse des Unternehmens am Angebot angenommen werden kann. Praktisch heißt das: B2B-Kaltakquise mit sauber recherchierten Zielkunden ist ein legitimes Werkzeug, B2C-Kaltakquise ohne Einwilligung ist keins. Sei skeptisch bei jedem Dienstleister, der dir Letzteres anbietet – er verkauft dir ein Risiko.

Callcenter oder eigener Setter? Der ehrliche Vergleich

Callcenter haben ihren Platz: große Volumina, einfache Produkte, schnelle Skalierung. Die Grenzen zeigen sich bei erklärungsbedürftigen Angeboten – die fremde Stimme kennt dein Produkt nur aus dem Skript, Rückfragen enden im Leerlauf, und die Gesprächsdaten liegen außerhalb deines Hauses. Ein eigener Setter dreht das um: Er meldet sich mit deinem Namen, lernt dein Produkt wirklich kennen, wird von Woche zu Woche besser und bleibt – samt allem, was er gelernt hat. Dafür trägst du die Verantwortung für Führung und Auslastung. Faustregel: Je erklärungsbedürftiger dein Angebot, desto stärker spricht es für den eigenen Setter.

Was ein Setter braucht, um wirklich zu liefern

Auslagern heißt nicht abgeben und vergessen. Vier Dinge entscheiden über die Terminqualität: eine saubere Leadquelle – kläre vor dem Start, wer die Listen recherchiert und nach welchen Kriterien. Ein Skript als Leitplanke, nicht als Korsett. Echtes Produktwissen, denn schon der Erstkontakt scheitert, wenn die erste Rückfrage ins Schwimmen führt. Und ein gepflegtes CRM, damit aus Anrufen ein Prozess wird statt einer Strichliste. Genau diese vier Punkte geht dein Sales-Trainer jede Woche mit dir durch. Miss am Ende nicht die Menge der Termine, sondern wie viele davon dein Closer zu Kunden macht – Terminqualität schlägt Terminmenge.

Was kostet es, die Kaltakquise auszulagern?

Agenturen und Callcenter arbeiten meist mit laufenden Pauschalen oder Abrechnung pro Kontakt beziehungsweise Termin – die Sätze variieren stark nach Branche und Anspruch. Bei einem eigenen Setter bestimmst du das Modell selbst: Festanstellung, Fixum plus Prämie pro qualifiziertem Termin oder erfolgsorientierte Varianten – was gilt, vereinbarst du direkt mit ihm. Selllavie kostet dabei einen Einmalbetrag für den ganzen Durchlauf – kein Abo, keine Vermittlungsprovision, keine Gebühr pro Kopf: Wir sprechen die passenden Setter aktiv an, arbeiten sie auf dein Produkt ein und begleiten dich mit einem Sales-Trainer. Die Stufen, Listenpreise und die vollständige Rechnung aller Wege findest du auf unserer Kosten-Seite.

So startest du über Selllavie

Im Gespräch klären wir, wen du suchst und wie gearbeitet wird: Zielgruppe, Quelle der Anfragen, Vergütungsmodell – vom festen Anstellungsverhältnis bis zur Zusammenarbeit auf Provision ist alles möglich, und wir sagen dir, was in deiner Branche üblich ist. 48 Stunden nach deinem Onboarding-Termin sprechen wir die passenden Setter aus unserem Pool gezielt an; du bekommst eine kuratierte Auswahl mit Fit-Score und unserer Einschätzung; Profile mit dem Siegel „Selllavie Certified“ erkennst du auf einen Blick. Dann arbeiten wir deinen Setter auf dein Produkt ein, und ein Sales-Trainer geht jede Woche mit dir Skript, Anfragen und Ablauf durch. Und weil der Setter bei dir arbeitet und nicht bei uns, bleibt alles Entscheidende in deinem Haus: die Marke, die Daten, das gewonnene Wissen.

In 5 Schritten zu deinem Sales-Team

01

Gespräch über deine Situation

Du beschreibst, was du verkaufst und wo es hakt. Daraus entsteht die Aufstellung — welche Verkäufer, wie viele, zu welcher Vergütung.

02

Start 48 Stunden nach dem Onboarding-Termin

Wir warten nicht auf Bewerbungen. Nach dem Fragebogen gehen wir in deinem Onboarding-Termin alles gemeinsam durch — danach sprechen wir die Verkäufer aus unserem Pool aktiv an, die zu deiner Stelle passen, für alle Stellen gleichzeitig.

03

Kuratierte Auswahl statt Stapel

Du bekommst die passendsten Profile mit unserer persönlichen Einschätzung — so viele, wie deine Aufstellung braucht. Du triffst nur noch die Entscheidungen.

04

Einarbeitung auf dein Produkt

Über die Selllavie Academy lernen deine Verkäufer dein Angebot, bevor sie das erste Gespräch führen. Sie sind gesprächsbereit, nicht nur vorhanden.

05

Ein Sales-Trainer an deiner Seite

Jede Woche ein festes Gespräch: erst den Recruiting-Prozess führen, dann den Verkaufsprozess deines neuen Verkäufers aufsetzen und verbessern. Am Ende gehört dir dein Team.

Häufige Fragen

Im Geschäftskundenbereich ja, wenn ein mutmaßliches Interesse des angerufenen Unternehmens angenommen werden kann (§ 7 UWG). Verbraucher dürfen ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung nicht angerufen werden. Seriöse Akquise konzentriert sich deshalb auf sauber recherchierte B2B-Zielkunden.

Gib die Kaltakquise ab – aber nicht deine Marke

Im Erstgespräch klären wir, welche Verkäufer zu deiner Situation passen – die Ansprache startet 48 Stunden nach deinem Onboarding-Termin. Unverbindlich.

Kostenloses Erstgespräch